Wie dir ein Rückfall in eine alte Gewohnheit schneller zu einer neuen Gewohnheit verhilft

Rückfall als Glücksfall beim Ändern einer Gewohnhet

 

Was sind die zwei häufigsten Hindernisse beim Ändern von Gewohnheiten?

  • Nicht anfangen, weil es zu schwierig erscheint
  • Schon beim ersten Rückfall aufgeben.

Kommt dir das bekannt vor? Wahrscheinlich schon, oder?

Fast allen von uns geht es so, einschließlich mir. Das ist also völlig normal. Und es ist schon gar kein Beweis, dass du es nicht schaffen kannst.

Was du bei einem Rückfall auf keinen Fall machen solltest

Wenn du nicht anfangen kannst oder dir ein Rückfall passiert, dann vermeide auf jeden Fall

  • Dir selbst die Schuld zu geben
  • Dir Vorwürfe zu machen

Das macht es nicht besser. Aber was noch viel schlimmer ist: Es macht dir schlechte Gefühle und die kannst du in so einem Moment überhaupt nicht brauchen.

Was du stattdessen tun kannst

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Warum die 80/20-Regel so nicht stimmt – und wie sie dir trotzdem bei deinen Gewohnheiten nützt

Da 80/20 Prinzip von Pareto

 

Von der Pareto-Regel hast du wahrscheinlich schon gehört. Eigentlich heißt sie Pareto-Verteilung und sie ist nach dem Ökonomen Vilfredo Pareto benannt, der Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts lebte.

Pareto untersuchte die damalige Verteilung des Bodenbesitzes in Italien. Dabei fand er heraus, dass ca. 20 % der Bevölkerung ca. 80 % des Bodens besaßen.

Daraus leiteten findige Berater das Pareto-Prinzip ab. Demnach sollen sich 80 % einer Aufgabe mit einem Aufwand von 20 % erledigen lassen. Dem nicht genug sollen mit nur 20 % Mitteleinsatz 80 % aller Aufgaben gelöst werden können.

Die Sache hat aber mindestens zwei Häken

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Schluss mit Aufschieberitis: Wie du Prokrastination mit einfachem Training besiegst

Schluss mit Aufschieberitis: Das Anti-Prokrastinationstraining

 

Wir alle haben Aufgaben, die wir eigentlich tun sollten, aber lieber nicht machen. Kein einziger Mensch auf diesem Planeten ist immun gegen Prokrastination oder Aufschieberitis, wie man auf Deutsch dazu sagt.

Zuerst hast du die besten Absichten, bist sogar voll motiviert … aber dann zögerst du und tust doch lieber nichts oder etwas anderes.

Hier ein paar typische Beispiele aus meiner Praxis:

  • die Buchhaltung / den Jahresausgleich / die Steuererkärung machen
  • regelmäßig Sport treiben
  • Lernen / Hausaufgaben machen
  • Blogartikel schreiben oder Podcast aufnehmen
  • Hausarbeit / putzen

Aufgabenlisten helfen da nicht, weder die einfachen auf Papier noch die tollsten Smartphone-Apps. Es ist ja nicht so, dass du nicht wüsstest, was du tun solltest.

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Zur Gewohnheit verpflichten: Wirksam aber nicht immer sinnvoll

Zur Gewohnheit verpflichten: Wirksam aber nicht immer sinnvoll

 

“Ich verspreche hiermit öffentlich, dass ich spätestens in drei Monaten die Gewohnheit X ändern werde. Wenn ich es nicht schaffe, verpflichte ich mich, 5.000 Euro an eine mir höchst unsympathische Organisation zu spenden.

Mit solchen oder ähnlichen Verpflichtungen soll man laut verschiedener Gewohnheits-Ratgeber sein Ziel, eine bestimmte Gewohnheit zu ändern, sicherer erreichen können.

Soll man nicht nur, kann man auch. Es gibt einige Studien und Untersuchungen, die das getestet haben. Sie kommen alle zu dem Schluss, dass es wirkt. Verpflichtung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du das tust, was du dir vorgenommen hast. Dabei ist es egal, ob die Verpflichtung von dir selbst gewählt, oder dir von jemand anderem auferlegt wurde.

Ist es aber tatsächlich immer sinnvoll, sich zu verpflichten, nur weil es wirkt? Diese Frage wird interessanterweise kaum gestellt.

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Gewohnheiten ändern mit der 30 Tage Challange

Gewohnheiten ändern mit der 30 Tage Challange

 

Ein möglicher Grund, warum du nicht anfängst, eine Gewohnheit zu ändern, könnte folgender sein:

Du weißt nicht, ob die neue Gewohnheit richtig und passend für dich ist.

Mit anderen Worten:

Du hast Angst, dass der ganze Aufwand für die Veränderung umsonst sein könnte. Oder noch schlimmer: Die neue Gewohnheit könnte deine Situation möglicherweise noch verschlechtern.

In so einem Fall führt unser Hirn ein bewährtes Standardprogramm aus:

Lasse alles so wie es ist. Das ist sicherer. Je mehr du die Veränderung als etwas Endgültiges ansiehst, desto stärker wehrst du dich innerlich dagegen.

Wenn das bei dir auch so ist, dann habe ich für dich eine gute Gegenstrategie:

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Was die erste Seite meines Smartphones über meine Gewohnheiten verrät

Was die erste Seite meines Smartphones über meine Gewohnheiten verrät

 

Gordon Schönwälder hat auf seinem Blog zu einer – wie ich finde – sehr originellen Blogparade aufgerufen. Weil ich originelle Sachen wie diese gut finde, schreibe ich diesen Artikel dazu.

Gordon stellt die Theorie auf, dass die erste Seite eines Smartphones eine Menge über dessen Benutzer aussagt. Ich kann dem viel abgewinnen. Auf die erste Seite legt man üblicherweise jene Apps und Widgets, die man am Häufigsten braucht. Das sind sehr wahrscheinlich auch jene, an die man sich sehr gewöhnt hat.

Ich werde daher das Ganze mit Fokus auf den Aspekt Gewohnheiten und Routinen betrachten. Also Achtung, denn jetzt lernst du viel über meine eigenen Gewohnheiten.

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Die Dauer, eine Gewohnheit zu ändern, hängt von diesen 13 Kriterien ab

Die Dauer, Gewohnheiten zu ändern, wird von mehrere Kriterien bestimmt.

 

Wie lange wird es dauern? Das ist die Frage aller Fragen beim Ändern von Gewohnheiten:

Man kann sie leider nicht allgemein beantworten. Es gibt eben nicht die “typische” Gewohnheit. Weil jeder Mensch anders ist, sind auch Gewohnheiten und Routinen immer anders.

Meine vorsichtige Antwort ist: Es kommt darauf an.

Aber worauf? Ich stelle dir hier die wichtigsten Faktoren vor und sage dir, wie du sie für deine Gewohnheiten nutzen kannst.

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Verlangen überwinden: Wie du den Drang nach einer schlechten Gewohnheit besiegen kannst

Verlangen überwinden ist nicht einfach. Vor allem bei Süßigkeiten tun sich viele Menschen schwer damit.

 

Wenn du so ähnlich tickst, wie die meisten Menschen, dann kennst du das sicher. Es gibt da die eine oder andere kleine Angewohnheit, die du hast. Es ist nichts Schlimmes und keines großen Aufhebens wert. Aber es wäre dir lieber, wenn du sie nicht hättest. Aber wie kannst du das Verlangen überwinden?

Es kommt ganz plötzlich und wenn es kommt hast du kaum die Chance, dich dagegen zu wehren. Du MUSST das tun, was du immer in dieser Situation tust.

Einige Male schon hast du versucht, etwas dagegen zu unternehmen, dich zu wehren, hast das Verlangen zu überwinden versucht. Aber irgendwie ging es immer schief. Du fühlst dich ausgeliefert und machtlos und das ärgert dich über alle Maßen.

Warum ich das so gut kenne? Weil es mir selbst so geht. Ich habe auch einige solcher kleiner “Ticks”, mit denen ich mich herumschlage. Es gelingt mir aber immer besser, sie zu überwinden. Und hier verrate ich dir, wie ich das schaffe.

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Willenskraft stärken: Wie du deinen Willenskraft-Speicher auflädst und länger durchhältst

Mit diesen Tipps lädst du deinen leeren Willenskraft-Speicher wieder auf.

 

Ich habe im Artikel „Wie du mit unterstützenden Gewohnheiten deine Ziele leichter erreichst“ geschrieben, dass Gewohnheiten viel smarter sind, als Selbstdisziplin und Willenskraft.

Das ist auch so.

Wenn du dir einmal etwas angewöhnt hast, brauchst du weniger Willenskraft, um es immer wieder zu machen. Außerdem hast du dann schon die nötige Routine und bist noch dazu sehr effizient dabei.

Das heißt aber nicht, dass du Willenskraft überhaupt nicht brauchst. Ganz im Gegenteil.

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Disziplin lernen: So geht’s ganz einfach

Disziplin lernen

 

Möglicherweise ist dein Leben gerade in ziemlicher Unordnung. Es fällt dir schwer, die Disziplin aufzubringen, um etwas länger durchzuhalten. Du hast kaum Routinen für immer wiederkehrende Aufgaben entwickelt. Du verschiebst unangenehme Aufgaben immer wieder auf später. Kurz: du hast dein Leben nicht ganz unter Kontrolle.

Um dein Leben wieder in den Griff zu bekommen, brauchst du die richtigen Gewohnheiten und Routinen. Um dir diese anzutrainieren musst du – zumindest am Anfang – ein gewisses Maß an Disziplin und Willenskraft aufwenden.

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